Kirche "Hl. Dreifaltigkeit"
Münchner Ordensschwestern müssen ausziehen „Die Frage ist: Gott oder Geld?“, berichtete die SZ am 17.10.2025!
Kloster und Kirche der sogn. Englischen Fräulein; Klosterkirche zur Hl. Dreifaltigkeit, ebenerdiger, rechteckiger Zentralbau in Sichtziegeln mit im Ansatz verglastem, hohem Faltdach über kreisförmigem Grundriss, Kirchenraum mit kassettierter Betondecke und mittig zu einer durch zwölf Stützen geöffneten Rotunde; mit Ausstattung; mit Zugang über erdgeschossig umbauten Hof durch als Glockenträger hochgeführtes Eingangstor; zugehörig Konventbauten, drei zum weiträumigen Garten orientierte, flachgedeckte erd- bzw. dreigeschossige Backsteinbauten, durch Glasgang miteinander verbunden; von Josef Wiedemann, 1962-64. (aus dem Denkmalatlas.)
Kirche "Hl. Dreifaltigkeit" - Fotos
Gefährdung
Ursula Löschau berichtet am 17.10.25 in Hallo München:
"Das Grundstück und die darauf bestehenden Gebäude werden teilweise weiterhin von der Congregatio Jesu genutzt werden, teils vermietet“, erklärt die Sprecherin auf Hallo-Anfrage. Laut einem Beitrag auf der Internetseite des Ordens steht fest, „dass das zentrale Archiv der Mitteleuropäischen Provinz dort seinen Sitz erhalten, beziehungsweise ausbauen wird“.
In Gesprächen mit unterschiedlichen Akteuren werde ein Konzept entwickelt, „welche weiteren Mit-Nutzer ihren Platz auf dem Gelände und in den Gebäuden finden können, sodass Synergien und gegenseitige Bereicherung möglich werden“. Eine Profanierung der Kirche – also Entweihung oder Entwidmung, um sie für weltliche Zwecke nutzen zu können – steht laut Waechter „momentan nicht zur Debatte“.
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