"Goppel nicht tragbar" - Kritik am Vorsitzenden des Landesdenkmalrats hält an

06.05.2014: Die Kritik am Vorsitzenden des Landesdenkmalrats, dem Ex-Minister Thomas Goppel, reißt nicht ab. Nun haben Vertreterinnen von Bürgerinitiativen aus dem Tegernseer Tal und aus Beneditkbeuern in Leserbriefen Vorwürfe gegen Goppel erhoben. Die Autorinnen erinnert das Verhalten Goppels im Fall des Lichtspielhauses Fürstenfeldbruck an seine entgegenkommende Haltung gegenüber Investoren in anderen Streitfällen. Goppel selbst hat sich inzwischen verteidigt. Er habe keinen Fehler gemacht, sagte er dem Münchner Merkur. Die SPD beantragte einen Bericht der Staatsregierung im Landtagsausschuss. ...mehr

Fernsehtipp: Bauernhausgeschichten von Sybille Krafft

01.05.2014: Im Bayerischen Fernsehen wird am Sonntag den 18. Mai um 19 Uhr in der Sendung „Unter unserem Himmel“ eine weitere Folge aus der Dokumentarreihe „Leben mit einem Denkmal“ ausgestrahlt. ...mehr

Stiftung vergibt Stipendien für Lehrgang "Qualifizierung Denkmalpflege"

01.05.2014: Anlässlich des 30. Jubiläums ihrer Gründung vergibt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) Stipendien für den Lehrgang "Qualifizierung Denkmalpflege" aus dem Fortbildungsangebot ihrer DenkmalAkademie. Gemeinsam mit der treuhänderischen Ingeborg und Gottfried Kiesow-Stiftung lädt sie Architekten und Mitarbeiter der Unteren Denkmalschutzbehörden dazu ein, sich um ein Vollstipendium für den Kurs 2014/15 zu bewerben. ...mehr

Denkmalfreaks? Vorsitzender des Landesdenkmalrats äußert sich abwertend über Mitglieder des Gremiums

28.04.2014: Der Vorsitzende des Landesdenkmalrates, Thomas Goppel, stärkt dem Oberbürgermeister von Fürstenfeldbruck, Sepp Kellerer, den Rücken beim angedachten Abriss des denkmalgeschützten Lichtspielhauses. Das geht aus einer nun bekannt gewordenen Mail hervor. Aber damit nicht genug. In dem persönlich gehaltenen Brief äußert sich Goppel abwertend über seine Kolleginnen und Kollegen in dem obersten Beratungsgremium. Hier säßen die "Denkmalfreaks aus dem gesamten Freistaat“. Gegen die gälte es sich zu "behaupten". Landesdenkmalrätin Rosi Steinberger forderte heute Goppels Rücktritt. Morgen soll der Stadtrat von Fürstenfeldbruck über den Abriss entscheiden. ...mehr

Denkmalnetz Bayern stellt sich im BAUSTEIN-Magazin vor

20.04.2014: Das Magazin "BAUSTEIN" ist die Zeitschrift des Netzwerk Stadtforen Mitteldeutschland. In der April-Ausgabe präsentiert Denkmalnetz-Sprecher Johannes Haslauer das Denkmalnetz Bayern. Neben dem Selbstverständnis des bürgerschaftlichen Bündnisses für Anliegen der Denkmalpflege stellt der Autor zahlreiche Beispiele vor. ...mehr

Urteil mit Signalwirkung: Eintrag in Denkmalliste nach Abbruchgenehmigung ist wirksam

13.04.2014: Im Streitfall um ein zum Abbruch vorgesehenes Haus hat das Verwaltungsgericht Bayreuth der Stadt Coburg als Unterer Denkmalschutzbehörde den Rücken gestärkt. Das Wohnhaus hatte aufgrund seiner äußeren Unauffälligkeit bislang nicht in der Denkmalliste gestanden. Erst als die Stadt Coburg eine Abbruchgenehmigung erteilt hatte, wurde die kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung offenbar: im Inneren verbirgt sich ein großes Wandgemälde des Golfs von Neapel aus dem 19. Jahrhundert. Das Landesamt für Denkmalpflege trug das Haus in die Liste nach. In ihrer Funktion als Untere Denkmalschutzbehörde untersagte die Stadt der Eigentümerin unverzüglich den schon genehmigten Abriss. ...mehr

Teilabriss von Werk B – leider!

17.03.2014: Der "erste Bauabschnitt" (Teilabbruch, ca. 50%, von 'Hutschenreuther Werk B' in Selb) ist nach mehreren Wochen nun schon fast vollzogen. Fotos dazu gibt's hier: http://www.frankenpost.de/fotos/nachrichten/Werk-B-wird-weichen;cme554364,3106749 ...mehr

Stiftung half 60 bayerischen Denkmälern

15.03.2014: Für über 60 bayerische Denkmäler hat die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) im Jahr 2013 über 3,1 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Mittel stammen aus privaten Spenden, Erträgen der von ihr verwalteten Treuhandstiftungen und nicht zuletzt der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, deren Destinatär die Denkmalschutzstiftung seit 1991 ist.
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Jurahausverein zieht in frisch renoviertes Jurahaus

Zum 1. März ist der Jurahausverein aus seinem Domizil am Eichstätter Marktplatz ausgezogen und in sein frisch renoviertes, 350 Jahre altes Jurahaus in der Rotkreuzgasse 17 in Eichstätt umgezogen. Lange Jahre der Vorbereitung gehen damit ihrem Ende zu. ...mehr

Denkmalpflegerischer Kandidatencheck in Würzburg

06.03.2014: Die im Arbeitskreis Studierende und Arbeitende für Denkmalschutz (AK D) zusammengeschlossenen jungen Würzburger empfehlen zur Kommunalwahl stadtbildfreundliche Kandidaten. Die Denkmalschützer haben die Kandidaten mit einem Punktesystem bewertet. Die Stadtratsanwärter mit den meisten Punkten werden mit „voll empfohlen“ gekennzeichnet, weitere Kandidaten mit erhöhter Bepunktung werden als Hoffnungsträger bezeichnet. ...mehr