Ortstermin Moosburg, Foto: Annegret Bähnisch

Das Denkmalnetz Bayern im Jahr 2025

Eingestellt von: Denkmalnetz Bayern
Eingestellt am 20.02.2026

Das Denkmalnetz Bayern im Jahr 2025

„Gemeinsam Denkmäler retten!“ – so lautet das Ziel des offenen Bündnisses, das seit seiner Gründung 2012 von 60 Initiativen inzwischen auf ca. 480 engagierte Bürger sowie 220 Bürgerinitiativen und Vereine angewachsen ist. Sie setzen sich für den Erhalt des baukulturellen Erbes in Bayern ein und unterstützen sich gegenseitig mit Informationen und Beratung, durch Erfahrungsaustausch, Fortbildungen und Vermittlung, durch gemeinsames Auftreten in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Politik und Behörden. Das Denkmalnetz Bayern (DNB) ist das erste derartige Bündnis in Deutschland und Vorbild für nachfolgende Gründungen wie in Berlin 2017, Sachsen 2022, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg 2024.

ARBEITSGRUPPEN UND ARBEITSKREISE

In Arbeitsgruppen und im Arbeitskreis geht es u.a. um denkmalpolitische und baukulturelle Themen, Einzelfallberatung, Austausch untereinander u.v.m. Organisatorisch und finanziell wird das Bündnis seit seiner Gründung vor 12 Jahren vom Bayerischen Landesverein für Heimatpflege unterstützt. Am Beispiel zweier Arbeitsgruppen und des Arbeitskreises sollen die Tätigkeitsfelder des Bündnisses dargestellt werden.

AG München

Seit 2015 kommen Bündnismitglieder aus München und Umgebung ca. einmal im Monat zusammen, um über aktuelle Fälle zu diskutieren und sich gegenseitig zu unterstützen, 2025 traf sich die Gruppe achtmal und befasste sich mit 26 Einzelfällen, darunter mit der Wohnanlage Zechstraße, der Ami-Siedlung in Perlach, dem Handwerkerhof Rumfordstraße sowie mit den Hochhäusern und Schloss Nymphenburg. Die AG München äußerte sich zudem in einer Stellungnahme zu den Bauplänen an der Paketposthalle. Darüber hinaus befasste sich die AG mit Themen wie Änderung im Baugesetz / Aufstockungen in der geschlossenen Bebauung (Beispiel Maxvorstadt), Gartendenkmalpflege beim BLfD sowie mit dem Bundes-Baurechts-Turbo und die Folgen für Umgang mit erhaltenswerter Bausubstanz. Die AG München vertrat das Denkmalnetz auf dem Corso-Leopold am 23. und 24.5.2025 mit einem Infostand.

AG Strategie

Das Bündnis wächst seit seiner Gründung vor 12 Jahren stetig weiter und damit auch die Bewältigung der anfallenden Anfragen und Aufgaben. Aus diesem Grund hat sich eine AG Strategie von etwa 20 engagierten Bündnismitgliedern aus ganz Bayern, darunter drei Kreisheimatpfleger gegründet, um die Sprecherinnen bei ihrer Arbeit zu unterstützen u.a. bei den Vorbereitungen und Organisation von Tagungen und Veranstaltungen. Das Gremium ist sozusagen der „Maschinenraum“ des Bündnisses und kam 2025 neunmal zusammen, Themen waren Einzelfälle, eine Verbesserung der organisatorischen Arbeit innerhalb des Bündnisses sowie aktuelle denkmalpolitische Themen wie die geplante Novellierung des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes zur Entbürokratisierung.

Sprecherin Birgit Angerer ist Mitglied im Landesdenkmalrat und vertritt damit das bürgerschaftliche Engagement in diesem wichtigen Gremium.

Arbeitskreis- und Vernetzungstreffen Denkmalnetz Bayern

Der bayernweit tätige Arbeitskreis dient v.a. der Vernetzung und dem Austausch unter den Bündnismitgliedern. 2025 kam der Kreis zu zwei Sitzungen zusammen: in München und Fürth. Die Arbeitskreistreffen richten sich an alle Bündnismitglieder und Interessierte in ganz Bayern. Auch hier werden Einzelfälle beraten, in diesem Jahr wieder in Schwerpunktthemen zusammengefasst: „Kirchengebäude – über die Zukunft profanierter Kirchen“, Nutzung und Erhalt von Kirchengebäuden anhand von aktuellen Beispielen in München, Ebenhausen, Geretsried und Steppach, Gemeinde Neusäß sowie „Gasthaus-Leben – ortsbildprägend und Orte der Gemeinschaft: Abrisse, Leerstand, Umnutzungen, Neustart“.
Aus dem Treffen zum Thema Kirchengebäude hat sich die AG Kirchen&Klöster gegründet mit dem Ziel, ein Netzwerk für alle aufzubauen, die mit diesem Thema befasst sind inkl. mit Vertretern der beiden Kirchen.  

Runder Tisch

Zur Verbesserung der Vernetzungsarbeit innerhalb des Bündnisses setzte das DNB das neue Format „Runder Tisch“ auch 2025 fort. Hier sollen wichtige und aktuelle denkmalpolitischen Themen diskutiert werden, die alle Initiativen betreffen. Bei dem Treffen am 14.1.2025 ging es um das Thema „Bauen im Bestand. Vereinfachung von Regularien und Abläufen“. Die Runde diskutierte u.a. über die Möglichkeit von finanziellen Vorteilen für die Bauherren, für eine Einpreisungs-Pflicht aller Kosten (Abriss – Entsorgung – Neubau) und über einen konsequenten Vollzug des Denkmalschutzgesetzes. Aus dem Kreis der Teilnehmer ging eine Stellungnahme zur Entbürokratisierung des BayDSchG hervor.

Stellungnahmen

Anfragen Träger öffentlicher Belange

Seit 2021 ist das Bündnis als Umweltvereinigung anerkannt. Damit verbunden ist ein Anhörungsrecht sowie ein Verbandsklagerecht. Im Zuge dessen erhielt das Bündnis 2025 ca.50 Anfragen zu Planfeststellungsverfahren, Bauleitplanungen u.v.m. in ganz Bayern zur Anhörung evtl. betroffener denkmalrechtlicher Belange.

Als Träger öffentlicher Belange äußerte sich das DNB 2025 in mehreren Stellungnahmen zu Themen wie Bebauungsplan Areal der Paketposthalle. Alle Stellungnahmen sind online auf www.denkmalnetzbayern.de

Verbandsklage

Am 22.12.2025 reichte das Denkmalnetz Bayern – unterstützt von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz – Verbandsklage gegen die Abrisserlaubnis des ehemaligen Gasthofs „Zum Weißen Schwanen“ in Thurnau, Landkreis Kulmbach, von 1654 ein. Es hatte sich bereits im November an die oberste Denkmalschutzbehörde gewandt, um den Abriss des wertvollen Baudenkmals an der Kulmbacher Straße 2 im Denkmalensemble „Ortskern Thurnau“ zu verhindern.

VERANSTALTUNGEN

Eigene Veranstaltungen

Ortstermin! Aktiv für Bayerns baukulturelles Erbe

An zwei Terminen im Jahr laden Bündnismitglieder zu einem „Ortstermin“, um ihre Arbeit vor Ort vorzustellen. Zu diesen Terminen werden auch Politiker, Presse und Heimatpfleger eingeladen, um dem bürgerschaftlichen Engagement mehr Gehör zu verschaffen. Am 9.5.2025 war das Bündnis in Moosburg, Landkreis Freising, zum Thema „denkmalgeschützte Baracken des Kriegsgefangenenlagers Stalag VIIa“. Im Zweiten Weltkrieg war dieses Lager eines der größten Kriegsgefangenenlager auf deutschem Reichsgebiet. Drei Baracken der Wachmannschaften und eine Gefangenenbaracke haben sich erhalten und stehen seit 2013 unter Denkmalschutz, sie liegen derzeit brach und sind von (Teil-)Abbrüchen bedroht. Die Baracken können nicht nur eine Fülle von Originalausstattung der NS-Zeit vorweisen, sie dokumentieren auch die Nachnutzungen von den US-amerikanischen Besatzer, als Unterkunft von Heimatvertriebenen und von türkischen Gastarbeitern. Bündnismitglied Stalag Moosburg e.V. setzt sich sehr für den Erhalt der verbliebenen Gebäude ein.

Der zweite Ortstermin am 19.9.2025 in Kronach, Oberfranken, hatte zum Thema „100 Jahre Kunst am Bau. Von den 1920er bis in die 2020er Jahre. Baugebundene Kunst, Kunst im öffentlichen Raum und Kunst am Bau“ mit Kreisheimatpfleger Dr. Robert Wachter.

Jahrestreffen

Jedes Jahr lädt das DNB zusammen mit einer Mitgliedsinitiative vor Ort und in Kooperation und mit Unterstützung des Landesvereins seine Mitglieder und interessierte Bürgerinnen zu einem Jahrestreffen in eine jeweils andere Region Bayerns. 2025 war das Bündnis zu Gast bei den Postkellerfreunden in Regen, Bayerischer Wald zum Thema „Abbruch? – Wir brauchen endlich eine Reparaturkultur! Eisenbahn und Denkmal – Postkeller – Burgruine Weißenstein“ mit Vorträgen zu „Rethinking Renewal – Zum Spannungsfeld zwischen technischer Notwendigkeit und baukulturellem Anspruch im Umgang mit historischen stählernen

Bahnbrücken“ von Dr. Clara Schulte von der TU Berlin, zur Geschichte der Ohetalbrücke von Dr. Clemens Knobling, Bezirksheimatpfleger Niederbayern, und zu „Schutz von Kulturgütern in Ausnahmesituationen – wenn in der Eile der Überblick verloren geht am Beispiel der Brücken im Ahrtal“ von Dipl.-Ing. Gregor Stolarski, LGA – Sachverständiger, Leiter historische Bauwerke. Am Vorabend waren die Teilnehmer Gast im denkmalgeschützten ehemaligen Roten Schulhaus in Rinchnach, einem neuen „Szeneort für Kunst und Kultur in der Region und darüber hinaus“ mit einem Vortrag über Entwicklungen im staatlichen Bauwesen Bayerns im 19. Jahrhundert von Prof. Günter Dippold, Bezirksheimatpfleger Oberfranken, und mit Musik von den Melankomischen.

Tagung in Tutzing „Jung – und ein Denkmal?“
in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Tutzing und dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege vom 7. bis 9.3.2025

Im Mittelpunkt stand der Denkmalbestand der letzten 50 Jahre in Bayern. Bisher erscheinen zu wenig Denkmäler aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf der Denkmalliste. Das führt häufig zu Konflikten, weil in laufenden Verfahren oft erst spät der Denkmalwert erkannt wird. Für alle Beteiligten wäre es von Vorteil, wenn die Denkmäler früher erkannt würden. Ein Großteil unserer Gebäude wurde in den letzten 70 Jahren gebaut; es muss geklärt werden, welche von ihnen als exemplarisch gelten sollen. Ziel der Tagung war u.a. herauszufinden, wer zu dieser Klärung beitragen und inwieweit sich das bürgerschaftliche Engagement daran beteiligen kann. Die Beiträge im einzelnen: „Wert(v)ermittlung – Lehren aus dem Europäischen Denkmalschutzjahr 1975“ Dr. Martin Bredenbeck, „Tankstelle und Raiffeisenbank – Denkmalpflege auf dem Land“ Prof. Daniel Hoheneder und Tobias Schneider, „Siedlungsbau – neue Heimaten?“ Nikolaus Bencker und Prof. Nadja Häupl, „Kirchengebäude: Gotteslob oder Basketball?“ PD Dr. habil Karin Berkemann und Dr. Walter Zahner, „Fragen der Umnutzung“ Prof. Dr. Andreas Putz und Nicola Halder-Hass M.A.

Kulturerbe-Parlament am 9. März 2025 in Tutzing

Auf dieser Tagung lud das Denkmalnetz erstmals zu einem Kulturerbe-Parlament. Im Rahmen der in ganz Deutschland geplanten Entbürokratisierung soll auch das Bayerische Denkmalschutzgesetzes wieder einmal geändert werden, wodurch besonders die Gebäude der 2. Hälfte des 20. Jh. in Not geraten. Das Denkmalnetz Bayern hat bei den Novellierungen des Gesetzes in den letzten zwei Jahren den Eindruck, dass im Landtag viel zu wenig fachlich diskutiert wird und vorwiegend mit negativer Konnotation. Um diesen Missstand abzustellen, entstand die Idee, ein eigenes alternatives Parlament einzurichten und Platz zu schaffen für ernsthafte Debatten zu diesem gesellschaftlich überaus wichtigen Thema. Eingeladen waren dazu zwei Landtagsabgeordnete, die Sicht der Fachbehörde und den Blick von Außen vertrat der Direktor der Denkmalbehörde von Luxemburg, er berichtete von den Erfahrungen mit bürgerschaftlicher Beteiligung bei der Inventarisation. Vertreten waren auch die Belange der Heimatpflege, der darin verankerten Denkmalpflege, ihre Bedeutung für Baukultur und Identitätsräume sowie das bürgerschaftliche Engagement mit einer der Sprecherinnen des Denkmalnetzes Bayern. Grundlage der Debatte waren fünf Thesen, die diskutiert und über die im Plenum abgestimmt wurde. Alle ca. 70 Teilnehmer konnten sich einbringen und mitdiskutieren. Aus den Thesen entstanden fünf Forderungen, die nach der Tagung an das Ministerium gesandt wurden.

Die fünf Forderungen: Erhaltung vor Abriss und Neubau / keine Hierarchisierung der Belange (Naturschutz vs. Denkmalschutz) / kein Mindestalter der Gebäude konsequente Anwendung der Kriterien des BayDSchG / Partizipation: Hochschulen und bürgerschaftliches Engagement / Bürgerwissen nutzen für die Listung von Denkmälern der Nachkriegszeit.

Fazit des ersten Kulturerbe-Parlaments: Denkmalpflege oder Denkmalschutz wird von der Bevölkerung keineswegs nur als Last oder Hemmschuh empfunden, sondern als identitätsstiftend, als ästhetische Bereicherung und sie steigern die Lebensqualität. Ständige Gesetzesänderungen werden kritisch gesehen. Das begeisterte Feedback zeigte, der Bedarf nach weiteren lustvollen und unkonventionellen Debatten in der Bürgerschaft ist groß!

BETEILIGUNG / TEILNAHME / KOOPERATIONSPARTNER

Anti-Abriss-Allianz

Das DNB vernetzt sich auch deutschlandweit. Es ist Mitbegründer des Abrissatlas Deutschland und der Anti-Abriss-Allianz. Dort vertritt es insbesondere das baukulturelle Erbe.

Rote Liste in Denkmalschutz und Denkmalpflege

In der bundesweiten Liste führt das DNB in der Rubrik „gefährdet“ u.a. Schloss Nymphenburg, den BR-Studiobau, den Tucherpark in München sowie Bauwerke in Kulmbach, im Chiemgau oder in Lindau.          

ENGAGEMENT – online

Das Herzstück des Bündnisses ist die Internetseite www.denkmalnetzbayern.de. Hier sind alle Bündnismitglieder sichtbar, ihr Engagement, Termine, Aktuelles u.v.m. Der gemeinsame Internetauftritt bietet v.a. eine wichtige Plattform für aktuelle Einzelfälle und verschafft den Akteuren, die sich vor Ort für den Erhalt ihrer Baukultur einsetzen, eine größere Öffentlichkeit. Die Internet-Präsenz wird zudem verstärkt durch die sehr lebendige Facebook-Seite mit derzeit 1.986 Followern.

Kunst am Bau – in Bayern entdecken und erfassen

Kunst am Bau ist vielfältig und hat eine lange Tradition – in der Stadt und auf dem Land. Hat man sie erst einmal entdeckt, erfreuen sich nicht nur Denkmalfreunde an diesen Kunstwerken. Viele verschwinden heute aber unter Dämmplatten oder durch Abbruch. Das DNB lädt alle ein, die eigene Umgebung mit offenen Augen neu zu sehen und hat dafür unter www.kunstambaubayern.de eine Mitmach-Seite eingerichtet, auf der man das Entdeckte einstellen kann. Für die Besucher der Seite eröffnet sich hier zugleich eine neue Welt voller Sgraffiti, Wandmalereien, Fresken, Mosaike, Reliefs, Supraporten u.v.m.

Darüberhinaus ist das Bündnis online Partner beim:

Abriss-Atlas
https://abriss-atlas.de/

Der Gebäudesektor ist für ca. 40 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. In Deutschland entstehen jährlich 230 Millionen Tonnen Bau- und Abbruchabfälle, was gut 55 Prozent des gesamten Abfalls ausmacht. Das Statistische Bundesamt geht von ca. 14.000 Gebäudeabrissen pro Jahr aus, aber die Dunkelziffer liegt viel höher, weil in weiten Teilen Deutschlands keine Abrissgenehmigung erforderlich ist. Um diese Informationslücke zu schließen, gibt es den Abriss-Atlas. In einer interaktiven Karte finden sich eine wachsende Anzahl an vom Abriss bedrohten oder kürzlich abgerissenen Gebäuden mit steckbriefartigen Informationen zu Architekt, Bau-, Abrissjahr und Abrissgrund. Der Abriss-Atlas hilft, verlässliche Daten für eine klima- und sozial gerechte Bauwende zu generieren. Denn ein besonnener Umgang mit dem Baubestand schont Ressourcen, spart Energie, vermindert CO2-Emissionen, aktiviert Leerstand und begegnet Verdrängungseffekten.

Der Abriss-Atlas Deutschland ist ein Projekt von Architects for Future (A4F) / Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA / Deutsche Umwelthilfe (DUH) / Denkmalnetz Bayern / KulturerbeNetz Berlin / Initiative Abrissmoratorium
Leibniz Universität Hannover / Theatrum e.V.

VERÖFFENTLICHUNGEN

Schönere Heimat – Aus dem Denkmalnetz Bayern

Seit 2023 gibt es in der Zeitschrift „Schönere Heimat“, Hrsg. Bayerischer Landesverein für Heimatpflege die Rubrik „Aus dem Denkmalnetz Bayern“. Im Mittelpunkt steht die Darstellung des bürgerschaftlichen Engagements aus dem Denkmalnetz. Im Jahr 2025 sind folgende Beiträge erschienen:

Heft 1: Ed Knoll: PV-Anlagen vor statt in der Altstadt. Versorgung der Gebäude in einer historischen Stadt mit alternativer Energie
Stephanie Heyl: Wer Augen hat zu sehen, der sehe – und mache mit

Ein bürgerschaftliches Bündnis mit Strahlkraft und Kompetenz: das Denkmalnetz Bayern

Heft 2: Claudia Schütz: Geschichte(n) aus der Provinz. Nachlese zum Abriss des „Alten Wirts“ in Aising (Stadt Rosenheim)

Daniela Sandner: Mitreden erwünscht! Tagung des Denkmalnetzes Bayern in Tutzing über junge Denkmäler

Heft 3: Horst Mayer: Leben und Arbeiten im denkmalgeschützten Landgasthof. Wie eine Heimatentwicklerin versucht, Dorfkultur zu erhalten und ländliche Lebensqualität zu steigert

Heft 4: Clemens Knobling: Die Brücken der Bayerischen Waldbahn. Gefährdete Baudenkmäler aus der Frühzeit des Eisenbahnbaus in Deutschland
Daniela Sandner: Kunst am Bau. Eine Plattform und ein Mitmach-Programm des Denkmalnetzes Bayern

Garten + Landschaft. Magazin für Landschaftsarchitektur und Stadtplanung

Annegret Bähnisch: Vorsicht bei Schlankheitskuren in der Denkmalpflege. Ein Kommentar des Denkmalnetzes Bayern zur geplanten Entbürokratisierung des Denkmalschutzes. Ausgabe 5/2025

DANKE!

All diese Aktionen, Veranstaltungen, Online-Projekte, Veröffentlichungen u.v.m. werden organisiert und realisiert von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, ehrenamtlich und unentgeltlich, mit Unterstützung durch den Bayerischen Landesverein für Heimatpflege. Ein herzlicher Dank für diese großartige Arbeit!

FOTOS: Annegret Bähnisch und Joseph Jordan (Kunst am Bau)

Das Denkmalnetz Bayern im Jahr 2025 - Fotos


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